Sissachertagung 2017

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"Arbeit: Hoffnung oder Last?"

Wir wollen alle integrieren - muss das wirklich sein?

Die diesjährige Sissachertagung befasst sich mit dem Thema Arbeit. Was bedeutet Arbeit für den einzelnen Menschen? Welchen Stellenwert hat sie in unserem Leben? Was bedeutet Leistung, Anerkennung? Was hat Arbeit mit einem "guten Leben" zu tun?

Datum

Samstag, 26. August 2017, 08.15 - 12.00 Uhr

Landwirtschaftliches Zentrum, Schloss Ebenrain, Sissach

Begrüssung durch Herrn Regierungsrat Dr. Anton Lauber

Referate

"Die Arbeit deiner Hände darfst Du geniessen" (Psalm 128,2)

  • Peter Ruch geht der Frage nach, unter welchen Umständen Arbeit als leidige Zumutung und wann wir sie als Freude empfinden. Weshalb ziehen wir die Musse der Arbeit vor? Zur Klärung dessen, was Arbeit ist, tragen philosophische, anthropologische und theologische Aspekte bei. Aber schon die blosse Sprache verrät einiges.       

"Der standardisierte Arbeitslose" Wie langzeitarbeitslose Klientinnen und Klienten Arbeitsintegrationsmassnahmen erleben

  • Dr. phil. Bettina Wyer, Sozialwissenschaftlerin und Dozentin für Soziale Arbeit referiert zu den neuesten Entwicklungen im Bereich der Arbeitsintegration und ihren Auswirkungen auf die Klienten. Der zweite Arbeitsmarkt hat sich mittlerweile etabliert und professionalisiert. Die Arbeitslosenzahlen und die Zahlen der Sozialhilfe bleiben relativ stabil. Ist das auf den Erfolg der Integrationsmassnahmen zurückzuführen? Und wie geht es den Klienten in diesem System? Werden sie darin tatsächlich gefördert oder vielmehr klug versorgt?

"Auf Euch hat hier niemand gewartet"

  • Bekannt aus dem gleichnamigen Dok-Film des Schweizer Fernsehens, wird uns Heinz Gerig, Leiter Basisqualifikation bei Hotel & Gastro formation Schweiz über die Chancen und Stolperteine der Flüchtlingslehre berichten.

Podium

  • Es diskutieren die Referentinnen und der Referent sowie Herr Sebastian Helmy, Leiter Kantonales Sozialamt Basel-Landschaft unter einander und mit dem Publikum über die Fragen: lohnt es sich, in die Integration zu investieren?,
    Warum? Wie sieht es bei uns im Kanton aus?, Was ist geplant?, Wie haben sich einzelne Gemeinden organisiert, was bieten sie an?
  • Herr Peter Ruch
  • Dr. Bettina Wyer
  • Herr Heinz Gerig
  • Herr Sebastian Helmy

Für Fragen stehen ausserdem zur Verfügung:

  • Frau Conny Brantner, Fachstelle für Arbeitsintegration Allschwil
  • Frau Denise Meier, Fachstelle für Arbeitsintegration Binningen
  • Frau Severine Schürch, Fachstelle für Arbeitsintegration Reinach

Moderation

  • Dieter Kohler, Programmleiter Regionaljournal Basel/Baselland SRF

Kosten

  • Mitglieder CHF 110.00 pro Person, inkl. Kaffee, Pausengetränke und Apéro

Im Anschluss findet der Apéro im Schloss Ebenrain statt. 

Anmeldung hier

 

Forum I

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Die einzelnen Beiträge im Forum I vom 10. Mai 2017 finden Sie nachfolgend:

Die Zusammenfassung von Werner Spinnler finden Sie hier

Die Präsentation der Gemeinde Allschwil finden Sie hier

Die Präsentation der Gemeinde Gelterkinden finden Sie hier

Die Präsentation der Gemeinde Langenbruck finden Sie hier

Zusatzangaben der Gemeinde Langenbruck finden Sie hier

 

Weiterbildung Ergänzungsleistungen

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Der Weiterbildungsanlass des VSO bei der SVA Basel-Landschaft, Abteilung Ergänzungsleistungen war hoch interessant und sehr informativ. Als erstes erfuhren wir einiges über die Anspruchsbedingungen sowie die Übernahme von Krankheits- und Behinderungskosten und welche Bedingungen gelten. Im Anschluss wurde die Thematik "Anrechnung von Vermögen", insbesondere der Vorbezug von Pensionskassen-Leistungen sowie Wohneigentum im In- und Ausland behandelt. Dazu gab es viele Praxisbeispiele, die für das Verständnis dieser hochkomplexen Thematik sehr hilfreich waren. Nach der Pause, in der angeregt diskutiert wurde, wurde erläutert, welche Bedingungen Teilrentner in bezug auf Arbeitsbemühungen erfüllen müssen und wann ein hypothetisches Einkommen angerechnet wird. Auch hier müssen einige Regeln, Ausnahmen und Handhabungen beachtet werden. Danach wurde erläutert, wie bei einem Kantonswechsel vorgegangen wird und was der EL-Bezüger dabei zu tun hat. Auch die Abgrenzung zu Pro Senectute und Pro Infirmis (Stiftung Mosaik) wurde erklärt.

Zum Schluss wurde die Thematik Bearbeitungsdauer, Bevorschussung und Zusammenarbeit angesprochen. Eine gute Zusammenarbeit ist sowohl der Abteilung Ergänzungsleistung wie auch den Sozialhlfebehörden/Sozialdiensten wichtig. Für Fragen gibt es nach Themen unterschiedene Ringrufnummern. Die einzelnen Nummern finden Sie auf der letzten Seite der Präsentation.

Die Präsentation finden Sie hier

Neue Kurse und Weiterbildungen

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Der VSO-BL bietet seinen Mitgliedern auch 2017 wiederum ein interessantes Angebot an zielgerichteten Fortbildungen und Tagungen an.

Das aktuelle Kursprogramm sehen Sie hier aufgeschaltet. Für eine Anmeldung folgen Sie bitte den Links in der Rubrik Detailinformationen und Anmeldung.

Kursprogramm

Weiterbildung Ergänzungsleistungen BL

Donnerstag, 23. März 2017

17.00 - 20.15 Uhr

Detailinformationen und Anmeldung

Generalversammlung

Mittwoch, 26. April 2017

19.30 Uhr

Detailinformationen und Anmeldung

Sozialhilfeforum 1

Mittwoch, 10. Mai 2017

19.30 Uhr

Für diesen Anlass ist keine Anmeldung erforderlich.

Detailinformationen

Sissachertagung

Samstag, 26. August 2017

08.15 Uhr

Detailinformationen und Anmeldung

Sozialhilfeforum 2

Donnerstag, 9. November 2017

19.00 Uhr

Für diesen Anlass ist keine Anmeldung erforderlich.

Detailinformationen

Modul 1

Subsidiarität in der Sozialhilfe

Freitag, 27. Oktober 2017

13.00 - 17.00 Uhr

Coop Bildungszentrum Muttenz

Detailinformationen und Anmeldung

Modul 2

Rechtliches - Basiswissen

Freitag, 24. November 2017

13.00 - 17.00 Uhr

Coop Bildungszentrum Muttenz

Detailinformationen und Anmeldung

Das Kursprogramm kann hier als Broschüre heruntergeladen werden (wenn Sie den Jahresbericht als doppelseitige Broschüre ausdrucken wollen, müssen Sie im Druckmenu auf Ihrem Compter "Broschüre" wählen. Voraussetzung ist, dass Ihr Drucker diese Einstellung anbietet, resp. Ihr Drucker für Broschürendruck konzipiert ist)